{Neugeborenenfotografie in Leonberg | nicole|w Fotografie} Tom, 6 Tage

Unser zweiter Sohn erblickt das Licht der Welt!

Nachdem der offizielle Entbindungstermin am 08. Februar einfach so verstrich ohne dass etwas Bedeutendes passiert wäre, hatte ich am 10 Februar einen Termin in der Filderklinik zur erneuten CTG Kontrolle. Da ich bis dahin aber weder Wehen noch sonstige Anzeichen für eine Geburt verspürt habe, ging ich eigentlich davon aus, dass ich nach meinem Termin am Mittwochmorgen wieder mit meinen beiden Männern nach Hause fahren würde. Doch wie das nun einmal so ist im Leben, kommt es meistens anders als gedacht: denn wie sich bei der Routineuntersuchung herausstellte, war mein Muttermund bereits 5cm geöffnet, so dass das Krankenhaus mich nicht mehr nach Hause fahren lassen wollte…

Nun ja, nach dieser doch sehr überraschenden Diagnose wurde ich also auf der Entbindungsstation einquartiert und wartete von da an zusammen mit dem Hebammen darauf, dass vielleicht doch irgendwann einmal die Wehen einsetzen würden. Stunden später, in denen nichts passiert ist, wurde mir dann empfohlen noch eben vor dem Schlafengehen ein Senfmehl Fußbad zu machen. Dies hat angeblich eine anregende Wirkung und löst bei manchen Frauen die Geburtswehen aus. Und wenn nicht, dann könne ich dannach wenigstens gut schlafen. Naja, gesagt getan. Nach dem Fußbad und einer wirklich sehr angenehmen Fußmassage durch eine Hebamme legte ich mich schließlich um 21 Uhr schlafen. Wer weiß, vermutlich sollte dies ja eine meiner letzten ruhigen Nächte sein….

Doch dann begann sich plötzlich etwas zu regen und vorbei war es mit der vermeindlich ruhigen Nacht. Ob es nun an den wundersamen Kräften des Senfmehl Fußbades lag, oder ob es auch sonst passiert wäre, kann ich  natürlich nicht sagen. Aber kaum lag ich eine halbe Stunde im Bett, verspürte ich mehr und mehr ein Ziehen im Unterleib. Ab 21:50 Uhr begann ich nach jedem Ziehen auf die Uhr zu sehen. Und tatsächlich: etwa alle 9-10 Minuten war es soweit. „Ich glaube, dass müssen dann wohl die Wehen sein“ schoss es mir durch den Kopf und klingelte um 22:30 Uhr nach den Hebammen.

Nach einer erneuten Untersuchung mit dem Ergebnis, dass der Muttermund nun etwa 7-8 cm geöffnet und der Gebärmutterhals nun vollends verschwunden sei, ging es direkt ab in den Kreissaal. Von hier an ging es dann plötzlich ganz schnell: mein Mann wurde angerufen und kaum war er da setzten die Wehen dann so richtig doll ein. Im Abstand von nur wenigen Minuten durchzog nun der Schmerz meinen Unterleib. Gegen Mitternacht bzw. kurz dannach wurde es dann richtig heftig und bevor ich mich so richtig darauf einstellen konnte, wurde ich dann auch schon zum Pressen angeleitet. Für meine gewünschte PDA blieb keine Zeit mehr, unser Kleiner hätte es sehr eilig hieß es. Um 0:30 Uhr kam dann die Ärztin mit dazu. Die Fruchtblase wurde geöffnet und innerhalb der nächsten 20 Minuten rutschte unser kleiner Mann dann auch tatsächlich im Eiltempo durch mein Becken. Selbst für das zweite Kind eine angeblich recht sportliche Leistung. Naja, und so kam es, dass nach nur drei Stunden unser kleiner Tom zur Welt gekommen ist, und ich nach über 40 Wochen und einer kurzen aber intensiven und heftigen Geburt endlich 51cm Perfektion und 3700g pures Glück in den Armen halten konnte.

Herzlich willkommen kleiner Mann!

Tom, 6 Tage

Neugeborenenfotografie

Ich liebe diese vielen einzigartigen Details die so ein neugeborenes Baby ausmachen wie z.B. die vielen zarten Hautschüppchen vor allem an den Füßen_DSC1495-Bearbeitet _DSC1497-Bearbeitet _DSC1539-Bearbeitet

„Being adorable is hard work“ 🙂_DSC1478-2-Bearbeitet

Ist es nicht wahnsinn was man mit einem Makroobjektiv nicht alles festhalten kann? Wenn ihr genau hinseht, dann könnt ihr die kleine feine Line erkennen die als einziges scharf abgebildet wird wohingegen der Rest des Bildes in der Unschärfe verschwindet. _DSC1498-2-Bearbeitet _DSC1556-Bearbeitet _DSC1563

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