„wenn sich im Leben eine Tür schließt, dann nicht ohne dass irgendwo ein Fenster aufgeht“ – genau unter diesem Motto könnte die schicksalhafte Begegnung stehen, die Hannah, ihre Familie und mich zusammengeführt hat.

Denn eigentlich hatten die drei ihren Termin für Neugeborenenfotos ganz woanders gebucht. Als dann aber die eigentliche Fotografin kurzfristig abgesagt hat, erreichte mich spätabends eine völlig aufgelöste und verzweifelte Sprachnachricht von einer Mami, die mir das Herz zerissen hat.

In jedem einzelnen von Hannahs Worten hörte ich die Angst heraus, keine schönen Neugeborenenfotos mehr bekommen zu können. Die Verzweifelung für immer den Zauber der ersten Tage verloren, ohne davon Bilder bekommen zu haben.

Als ich diese Nachricht abhörte und dann auch noch einmal per Mail las, war für mich klar, dass ich den dreien helfen musste. Ich durchforstete meinen Kalender, schob ein paar Termine hin und her, und bot den dreien dann den nächsten Termin an, den ich freigeschaufelt hatte.

Und so trafen wir uns nur wenige Tage später bei mir zu Hause in meinem Fotozimmer in Leonberg und machten ganz bezaubernde Neugeborenenfotos von dem kleinen Benjamin. Hannah und ihr Mann sind so unendlich glücklich und dankbar darüber so spontan noch einen Termin bekommen zu haben und lieben ihre Bilder über alles.

Ich freue mich, dass ich euch heute einige davon zeigen darf.

Das neue Jahr begann für mich mit einem unglaublich tollen Babybauchshooting im Mercedes-Benz Museum in Stuttgart! Iryna und ihr Mann Alex sind bereits letztes Jahr über meine Babybauchfotos aus dem Museum gestolpert und von da an war für sie klar, dass sie genau diese Art von Babybauchbildern auch für sich wollten. Bilder „die aus der Masse an normalen Standard Babybauchbildern herausstechen und einfach etwas besonderes sind“, so hatte es Iryna bei ihrem Anruf ausgedrückt. Ich habe mich über dieses Feedback sehr gefreut und bin selbstverständlich dem Wunsch nach eben solch besonderen Bildern nachgegangen.

Getroffen haben wir uns an Heilige Drei Könige. Im Museum war es unglaublich voll, aber da wir bei meinem Shootings mehr oder weniger an der selben Stelle bleiben, macht das eigentlich nichts aus. Denn die anderen Besucher folgen in der Regel ihrem Rundgang und verschwinden so recht schnell wieder. Hin und wieder bleiben mal einige stehen und schauen ganz fasziniert zu. Aber wenn ich mir meine werdenden Mamis so ansehe, dann wundert mich das auch nicht. Denn ich habe wirklich immer die schönsten und anmutigsten Mamis vor der Linse die man sich vorstellen kann. Auch Iryna, sah aus als hätte man sie gerade aus einem Hochglanzmagazin ausgeschnitten!

Ich freue mich jedenfalls wahnsinnig darüber, dass mein 2018 mit so einem tollen Shooting begonnen hat und ich euch heute die unglaublichen Bilder von Iryna zeigen darf.